Aus dem Familienunternehmen in die eigene Kraft – mit Roxane Riecker

Shownotes

In dieser Episode ist Roxanne Riecker zu Gast – Unternehmerin, Coach und Gründerin von Roxoasis. Nach Jahrzehnten im elterlichen Familienbetrieb hat sie mutig ihren eigenen Weg gewählt und sich ihrer Berufung zugewandt. Sie erzählt, wie sie nach dem Verlust ihrer Mutter und tiefen Familienkonflikten zu sich selbst zurückgefunden hat – durch tägliche Rituale, NLP, schamanische Tools und bewusst gesetzte Grenzen.

Gemeinsam sprechen wir über die Kraft des Dankbarkeitsbuchs, warum „Dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung" alles verändern kann und wie kurze Visualisierungen wie das wilde Pferd dich aus jedem Stress holen. Eine inspirierende Folge über Mut, Selbstfürsorge und die Entscheidung, das eigene Leben neu auszurichten.

Viel Spaß beim Hören

Deine Anjana

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Transkript anzeigen

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Danke liebes Universum.

00:00:13: Heute habe ich mal wieder einen Gast beziehungsweise eine Gästin, eine sehr faszinierende.

00:00:19: es ist Roxanne Ruecker und die war fünfundzwanzig Jahre in ihrem älterlichen Familienunternehmen tätig und hat dann mutig ein anderen Weg gewählt oder einen zusätzlichen Weg und ihren Fokus auf die eigene Selbstständigkeit gelegt.

00:00:40: Und wie sie das gemacht hat, das ist total spannend!

00:00:44: Also hallo liebe Roxanne ich freue mich sehr dass du hier bist.

00:00:48: stelle dich doch einfach mal kurz vor.

00:00:51: Ja, hallo liebe Anjana!

00:00:53: Erstmal ganz lieben Dank dass ich heute beides sein darf und das sich etwas über mich und mein Leben berichten darf.

00:01:00: Ich bin Roxanne die meisten nennen nicht Roxx oder Roxy.

00:01:04: Achtundvierzig Jahre jung glücklich verheiratet und habe drei wundervolle erwachsene gesunde Kinder.

00:01:10: Und ich bin Zeit meines Lebens Einfach so begeistert, dass sich Menschen helfen darf und ihre eigene körperliche und mentale Gelassenheit umfülle zu kommen.

00:01:21: Und da habe ich mein eigenes Business im Fokus draufgelegen.

00:01:25: Das ist ja cool!

00:01:26: Aber du warst zuerst in einem eigenen Familienunternehmen oder im elterlichen Familienunternehmens tätig?

00:01:33: Was habt ihr denn da gemacht?

00:01:35: Also wir hatten drei Familienbetriebe.

00:01:39: Das war von meinem Vater und meinem Bruder geführt.

00:01:42: Und ich war in dem Betrieb meines Vaters tätig, wo ich auch noch bedingt tätig bin – nur ein bisschen weniger!

00:01:52: Da haben wir deutsche Münzen ab aus den letzten Jahren seit dem Jahrzehnten verkauft.

00:01:56: Ach cool!

00:01:56: Immer noch eine Edelmetalle usw.

00:01:59: Ja spannend ist auch spannend die Münzen.

00:02:02: Was hast du dann gemacht?

00:02:04: Ich habe in den letzten Jahren mein kleines Zusatzunternehmen gegründet und das Zugehör zu diesen Edelmetallen verkauft, was ich immer noch habe.

00:02:14: Das nennt sich Numeszett, numismatisches Gehör.

00:02:18: Und ich glaube, es ist fast jetzt hier im Jahr zwei Tausend Siebzehn.

00:02:24: Mein Roksis war es, was man hier hinten lesen kann, gegründet Und da ging es dann auch viel darum, so ein bisschen durch diesen Schmuckhandel.

00:02:32: Ein bisschen schöne Armbänder und Heilstuhl-Marmbänder habe ich jetzt auch.

00:02:37: Da kam natürlich ganz viel auf mich zu.

00:02:39: wie machst du das?

00:02:40: Wie konntest du das alles einfach so ins Leben

00:02:43: usw.?

00:02:44: Und gut ist dir das denn auch gelungen.

00:02:47: um das Zuvermarkten und diese Gespräche die da immer stattgefunden haben, dass war eigentlich...

00:02:53: Ja die Frage ist jetzt auch Wie hatten deine Familie reagiert?

00:02:58: Also ich bin ja auch in einem Familienunternehmen groß geworden und da gibt es ja immer so ganz spezielle Strukturen, sage ich mal.

00:03:05: Und ob ist es gar nicht so einfach sich daraus zu befreien oder den Mut zu finden?

00:03:11: also ich erzähle kurz von mir das war's ja genauso.

00:03:14: Ich hatte eine Modefirma sehr erfolgreicher und es wurde von mir vom Kind an erwartet dass ich auch diesen Weg gehe.

00:03:22: Und dann hab ich ja nach ganz vielen Jahren irgendwann gedacht, nee.

00:03:25: Ich will aber in Wirklichkeit was ganz anderes für Bücher schreiben und habe das mutig gemacht.

00:03:30: Bei dir, das hat mich sehr daran erinnert ist es ja ähnlich.

00:03:34: Du bist da drin aufgewachsen und hast deinen Platz eingenommen und wolltest dann aber was Eigenes machen?

00:03:41: Und sagen wir mal so deinem Lebensplan folgen oder deinen Herzenswunsch erfüllen, oder?

00:03:46: Ja, das ist genau richtig.

00:03:49: Meine Familie hat sehr schön reagiert, also meinen Vater bei dem ich ja angestellt bin noch auch.

00:03:55: Und tatsächlich hat sich nochmal was verändert die letzten Monate?

00:04:00: Ja das immer unterstützt!

00:04:01: Auch mit diesem Zubehör.

00:04:02: der hat gesagt komm wenn du ein eigenes Business willst dann mach' es auf deinen Namen.

00:04:07: Die Firma wurde auch dann auf mich benannt und das war immer so bisschen kleiner einfach Der Fokus war nicht so großes Business Was auch hier nicht ziemlich so unbedingt wichtig waren.

00:04:17: Es hat super geklappt, bis dann meine Mama vor sechs Jahren nach Hause gehen durfte.

00:04:24: Und da wurde es dann so ein bisschen schwieriger und mein Vater hat jetzt einfach, nachdem viel Streitereien in der Familie waren, der Großfamilie von ein paar Monaten zu mir gesagt.

00:04:39: Es ist ja schön dass du dein Business zusätzlich aufgebaut hast.

00:04:43: nur höre gerne jetzt auf dich, deine Seele und auf deinen Ruf.

00:04:48: Nämlich sehe das es dir nicht mehr so gut geht.

00:04:51: Du darfst dich lösen!

00:04:53: Wir hatten uns schon räumlich getrennt um über drei Jahre, weil wir noch zwei andere Betriebe, die mein Bruder geführt hatte damals.

00:05:01: Und da gab's einfach eine Splittung aufgrund von dessen dass meine Mama verstorben war und er hat einfach gesehen... Du wirst so nicht weiterkommen.

00:05:10: Die Straße ist zu breit, Frau was ist dir wichtig?

00:05:14: Ja toll!

00:05:17: Ist dein Vater so spirituell sage ich jetzt mal oder ich finde das großartig dass er das gesagt hat es gibt's ja auch nicht so oft.

00:05:26: Also ich war sehr überrascht selbst.

00:05:28: Ich habe ja eine Wahnsinns-Transformation auch mit mir selbst gehabt, schon vor zehn, fünfzehn Jahren natürlich durch Schicksalsschläge die in meiner kleinen Familie auch waren.

00:05:38: Meine Mama war sehr krank und dadurch habe ich mich immer erinnert dass die Stärke in mir liegt das es aus mir kommt!

00:05:47: Und das Wichtige ist ja auch dass du das erst spürst wenn du wirklich in die Stille gehst und es war ja immer laut um dich zu kommen worden ist, wurde es etwas fleißer, ein bisschen ruhiger.

00:05:59: Die Pflege hatte nachgelassen und ich habe viele tiefgründige Gespräche mit meinem Vater führen können weil auch er einfach gemerkt hat da ist ja viel mehr und er hat das früher getan.

00:06:12: aber irgendwie wurde es oder war ein bisschen verloren gegangen diese tiefe Verwurzelung und zu sehen wo kommst denn eigentlich her?

00:06:21: Und ich bin selbst überrascht ehrlich gesagt also dass gesagt hat damals, weil ich dachte, wow!

00:06:28: Das hat dich sieht endlich.

00:06:31: Es war ja auch schon so...

00:06:33: Ja, das ist auch so ein Punkt, dass man... Das ist ja auch ein tiefer Wunsch von jedem von uns, dass wir von den eigenen Eltern gesehen werden.

00:06:43: Gerade wenn man mehrere Geschwister hat, ist es nicht immer so und oft Das habe ich schon von ganz vielen Hörern auch gehört.

00:06:51: Oft wird immer nur ein Teil von einem, von den Eltern gesehen zum Beispiel der die ist so fleißig und zuverlässig.

00:06:57: das wird dann gesehen aber die Gesamtheit oft nicht besonders halt wenn viele Kinder da sind.

00:07:03: Aber das ist ein total schönes Gefühl Wenn einen die eigenen Eltern mal tatsächlich selber also wirklich in der Gesamtheit sehen.

00:07:11: Und das heißt dass Glück hattest du bei deinem Vater?

00:07:18: Ich kann natürlich auch dazu sagen, ich habe viel dafür getan.

00:07:20: Ich habe

00:07:21: schon die Konfrontation

00:07:23: besucht.

00:07:24: Erstmal habe ich mich viel mit mir selbst noch beschäftigt und eine Fülle in mir selbst wieder gespürt.

00:07:30: Wie hast du das denn gemacht?

00:07:31: Erzähl mal!

00:07:33: Ja... Im Endeffekt ging es mir nicht so gut und hab gedacht, es darf sich jetzt was ändern.

00:07:39: Du hast seit deines Lebens dich um deine Mama gekümmert.

00:07:43: Jetzt war sie ja nicht mehr da.

00:07:44: Dann habe ich angefangen, mich um andere Menschen zu kümmern Und dann hat der Körper mit mir gesprochen.

00:07:50: Mein Körper.

00:07:51: Kümmer dich nicht nur um Andere, kümmerd ich jetzt auch mal um dich.

00:07:54: Ich

00:07:55: bin nicht mehr dran!

00:07:56: Natürlich dachten alle so nach vorm Außen, ihr geht's gut und sie kümmert sich ja zu viel um sich selbst.

00:08:03: Ich hab natürlich wunderschöne Dinge immer getan.

00:08:06: mein Leben war auch trotz der Pflege meiner Mama schön.

00:08:11: Dennoch ist ein Windstückchen von mir selbst verloren gegangen Und das habe ich wirklich sehr schmerzhaft erfahren dürfen durch die, sage ich mal Großfamilien-Situationen.

00:08:20: Da gab es dann auch Trennungen im Geschwisterbereich und...

00:08:26: Das ist übrigens auch so eine interessante Sache.

00:08:28: oder könnte man ja auch Wochen drüber reden?

00:08:30: Diese Geschichte, Familie und dann stirbt ein Elternteil und was dann hinter den Kulissen los ist wenn man da mit einem Rechtsanwalter oder Steuerberater drüber redet dann bestätigen die das.

00:08:45: Das erfasst, man sagt ja unter jedem Dach ist ein Ach und diese Achs kommen sehr häufig in diesen Fällen vor oder hervor.

00:08:56: Und das bedeutet immer – das finde ich auch so interessant!

00:08:58: Es geht meistens nie um das Thema Geld.

00:09:01: also natürlich geht es erstmal um Geld und Erben

00:09:03: usw.,

00:09:04: aber die Wahrheit ist eine ganz andere.

00:09:06: Es geht immer um Dinge aus der Kindheit.

00:09:09: da war mehr gelobt worden Die haben sich zurückgesetzt, gefühlt von den Eltern nicht genug Aufmerksamkeit bekommen.

00:09:18: Und dass diese ganzen Sachen die man unterbewusst in seinem Rucksack mit rumträgt, die kommen dann nach so einem Todesfall oft raus und zertrümmern ganze Familien?

00:09:29: Also da hast du so Recht und das hast auch so schön formuliert mit diesem Rucksacks.

00:09:36: Das ist ja etwas.

00:09:37: ich hatte ja dann auf dem Fehler gemacht, dass ich versucht habe zu retten

00:09:42: Und da

00:09:42: kam eine wundervolle Frau auch in mein Leben, wo ich so ein kleines Seminar mitgemacht habe.

00:09:49: Wo ich das nochmal so bewusst erleben durfte, mit dieser Dankbarkeit und bei sich selbst zu bleiben.

00:09:56: Du kannst dich andere retten!

00:09:58: Du darfst bei dir bleiben.

00:10:00: Wenn ein Geschwisterteil diesen Uppdrag zum Beispiel getragen hat und irgendwelche Erlebnisse aus seiner Kindheit hatte, dann darf dass die Personen lösen?

00:10:09: Und ob sie das bis heute gelöst hat oder

00:10:10: nicht?!

00:10:11: Das ist für mich nicht mehr zum Frage, denn letztendlich ich kann nur für mich lösen.

00:10:16: Was aber zu erkennen ist schon sehr schmerzhaft.

00:10:19: Ja,

00:10:20: das wollte ich gerade sagen!

00:10:21: Das ist ja auch schmerzer, weil man hängt ja auch an den Geschwistern oft und man kommt mit dieser Streitsituation und auch mit dem Vorwürfen gar nicht so einfach klar, ne?

00:10:32: Das tut weh... Aber Krisen machen uns nur stärker.

00:10:37: Auch wenn das einticht sich ab, anhört wie so ein abgedroschener Kalenderspruch ist es einfach das wahrste was es gibt.

00:10:44: ich habe so oft jetzt erfahren dass Leute sowie du auch die in viele Krisen durchgemacht haben am Ende doch die stärksten sind weil sie eben daran gewachsen haben.

00:10:57: und es gibt ja immer die leute die an krisen zerbrechen Und das kann man ja lernen.

00:11:06: Erzähl noch mal, wie du das noch gemacht hast!

00:11:08: Also du bist... Du hast dich zurückgenommen und hast gesagt ich will nicht mehr andere retten?

00:11:12: Das bringt ja nichts.

00:11:13: Ich muss mich jetzt auch um mich kümmern.

00:11:15: Was hast du dann gemacht?

00:11:17: Also ich habe damals schon ein Schamanausbild im Blog gemacht was mir sehr viel geholfen hat um bei sich selbst zu bleiben.

00:11:24: Es hatten auch nicht so viele verstanden weil ich so ursprünglich religiös bin.

00:11:28: für mich ist aber alles Ich bin mir selbst und ich bin trotzdem ein Jesuskind.

00:11:33: Und kann trotzdem nicht dort fortbilden?

00:11:36: Ja, ja... Ist meine

00:11:37: Demission

00:11:38: darf kein Gefängnis sein!

00:11:40: Keine Mauer und kein Gefägnis.

00:11:43: Das ist es gibt oder das weiß man eigentlich.

00:11:46: Es gibt etwas Übergeordnetes.

00:11:48: Ich nenn's auch das Urbewusstsein Oder die Urquelle.

00:11:53: Die besteht aus ganz vielen Teilen und da ist eben Religion eins.

00:11:58: aber Religion darf nie trennen Religion muss verbinden.

00:12:03: Ja, und das finde ich so schön!

00:12:04: Und das habe ich alles zu einem für mich ganzheitlich genutzt und ich hab dann auch diese NLP Ausbildung gemacht wo ich nochmal ganz toll diese Werkzeuge die in jedem stecken nochmal gelernt habe.

00:12:16: Ich habe da schon immer angewandt und meine sag ich mal mit Coach.

00:12:21: damals hat zu mir gesagt und ich habe es selbst gespürt ich bin einfach erwacht Es war ja schon da Ich habe es nur wieder spüren dürfen und das ist das Faszinierende, wie du vorhin sagst.

00:12:33: Du kannst dich immer entscheiden, wie ich kaputt oder möchte ich daran wachsen?

00:12:38: Natürlich ist für den einen oder anderen leichter schwieriger und da darf man auch ein bisschen, ich sage jetzt mal emotionale Intelligenz besitzen weil manche haben halt den Moment und sagen ja dir geht's einfach gut!

00:12:52: Ich entscheide mich dennoch auch bewusst dafür, wenn das so nicht wirkt.

00:12:57: Wahrscheinlich genauso!

00:12:58: Wir haben auch unsere Pakete jeder trägt die in sich.

00:13:02: Es gibt niemanden der die nicht hat.

00:13:03: also die Erfahrung habe ich gemacht keinen Mensch dass der einzige Unterschied ist der Umgang damit

00:13:10: und ich entscheide Ich nenn es jetzt das Universum, dass erinnert mich immer wieder.

00:13:17: Bleib bei dir!

00:13:18: Schreib dein Dankebuch.

00:13:20: Das war für mich der Game Changer.

00:13:22: Ich gehe morgens barfuß laufen ich meditiere.

00:13:26: Ich habe mich bewusst entschieden und ich hatte auch kleine Kinder und eine Mama die ich gepflegt habe und meine Arbeit.

00:13:34: Und trotzdem hab' ich gesagt du nimmst dir die fünf Minuten und wenn's nur fünf Minuten sind am Tag für dich Heute nehme ich mir viel mehr Zeit.

00:13:46: Diese Phase, wenn die Kinder dann erwachsen sind und ich weiß nicht ob deine Kinder noch zu Hause sind oder ob sie auch schon weg sind, dann beginnt ja auch wieder eine neue Freiheit.

00:13:58: Das ist der Moment wo man auch mal wieder mit sich selbst in Kontakt tritt.

00:14:03: Das war bei mir zum Beispiel der Moment, wo ich angefangen habe ganz intensiv mit dem Büchern Gas zu geben.

00:14:09: also Alles hat was Schönes.

00:14:12: Die Zeit mit den Kindern, die Zeit danach... alles ist schön wenn man etwas draus macht.

00:14:18: In die Bühe dürfen wir jetzt dann auch kommen.

00:14:21: ich habe ja auch damals wirklich im Buch angefangen zu schreiben und hab das auch schon zwei drei Autoren lesen lassen Und tatsächlich ist der Anfang super.

00:14:31: und dann geht es ein bisschen in dem Mangelbereich weil ich ja da in der Transformation offensichtlich ist und da ging es ja ums Gerichtsträgen.

00:14:43: Und das darf alles noch wachsen, unsere Kinder sind auch zwei schon auswärts die nicht mehr zu Hause leben seit einigen Jahren und dann ist auf jeden Fall leichter.

00:14:53: Das stimmt!

00:14:54: Und trotzdem hast du auch dann wieder andere Themen.

00:14:59: und dass sich immer wieder erinnern, immer wieder morgens aufzustehen und bewusst zu entscheiden heute ist mein bester Tag Und dafür darf ich natürlich auch was tun.

00:15:09: Ja, oder... Ich habe ja meine Lieblingsaffirmationen, wie euch schon tausendmal erzählt ist, jetzt beginnt die beste Zeit meines Lebens!

00:15:18: Seitdem ich diesen Spruch sage – ich kann das gar nicht sagen – es ist kein Stein mehr auf dem anderen.

00:15:24: Es ist so toll, dass so ein einfacher Satz mit der unser Gehirn umprogrammiert und uns und die Weichen stellt.

00:15:33: Das ist halt ein Unterschied.

00:15:34: wenn man morgens aufsteht Ja, ich muss heute das machen.

00:15:38: Den anrufen die mehr man und so oder ob man aufsteht und sagt Heute wird ein richtig guter Tag Oder jetzt beginnt die beste Zeit meines Lebens Merkt man ja der tag verläuft ganz anders Und wenn dann doch mal so richtig viel Mist an einem tag passiert kommt ja immer mal wieder vor Da kann man einfach ach das ist ja interessant liebes universum was soll ich denn jetzt daraus lernen?

00:16:02: Das ist auch eine andere Umgehensweise, als wenn man denkt oh nein jetzt passiert mir das schon wieder und sich so runterdrücken lässt.

00:16:10: Ja dieser Spruch der steht ja tatsächlich bei mir hier in meinem Zimmer ich habe ja auch solche Sprüche an meinem Spiegel stehen wo dann Aussuche, Affirmationen sind.

00:16:21: Und für mich ist der Game Changer auch.

00:16:24: deine Tipps die zehn Minuten Podcast Man nimmt so viel mit

00:16:28: Ihr hört es

00:16:30: sehr gerne.

00:16:31: Das ist so toll für mich, der Game-Changer und der kommt hundertprozent auch von dir da, das verstehe ich nicht mehr zur Verfügung.

00:16:37: Ja, das habe ich gedacht!

00:16:38: Dafür steh' ich noch nicht mehr zu erfüllen.

00:16:40: Gut dann muss ich mir selber jeden Tag zehnmal sagen Stopp dafür steh', nicht mehr auf die Verfügung.

00:16:46: Jeden Tag wieder.

00:16:48: Und

00:16:48: das Impuls?

00:16:49: Da muss ich sagen... Ich hab den jetzt halt auch erst vielleicht dieses Jahr also letztes Jahr dann gehört.

00:16:55: Der ist der Game Changer Und das ist auch bewusst, schreibt dir das irgendwo auf.

00:17:00: Damit du dich erinnerst, diese Anker, die mir da sein in dem Moment, dass sie dich erinnert.

00:17:05: Deswegen habe ich auch von diesen Üben gesprochen und darf es einundzwanzig Tage tun damit es in deinem Gehirn erst mal festgesetzt ist und dann nochmal sieben Tage praktizieren, damit alles automatisiert kommt, dass du abrufen kannst in den Moment wo du merkst Oh, ich bin in einem Mangel.

00:17:25: oder heute ist es nicht so schön dass du wirklich ganz bewusst bist morgens sags umso wie den Tag startest.

00:17:31: Ja ja Gas.

00:17:32: das Problem ist dass wir Menschen im Alltag die Dinge nach ein paar Wochen wieder vergessen.

00:17:39: Dass man in alte Muster zurückweckt immer und immer und Immer wieder!

00:17:45: Das ist total schräg.

00:17:47: Und dass man immer und immer wieder in sein Kindheits-Ich gedrückt wird, das ist auch so eine interessante Geschichte.

00:17:53: Dass man Situation begegnet die dafür sorgen, dass man seinen Fahrt verlässt aber dann nach ein paar Minuten es ist stopp!

00:18:05: Das passiert mir nicht mehr.

00:18:06: Dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung.

00:18:11: dass man diese Kindheitssachen immer wieder begegnet und das man immer wieder zurückfällt in die alten Muster.

00:18:16: Also, man muss immer dranbleiben, dranbleibend ranbleiben.

00:18:20: Aber das geht wie du gesagt hast mit den Affirmationen, mit den Remindern, die man sich hinhängt.

00:18:27: oder ich habe zum Beispiel... Ich hab zwei Steine, die zeige ich euch jetzt mal.

00:18:32: Die liegen eigentlich auf meinem Schreibtisch.

00:18:36: lieb dieser hier.

00:18:37: Gelassenheit steht da drauf.

00:18:39: Und der erinnert mich, das ist ein Tipp vom kleinen Elefanten, der dem Menschen das Glück macht.

00:18:44: und dann habe ich mir... Ich wohne ja am Rhein und dann hab' ich mir einfach am Ufer so zwei Steine gesucht und halt Gelassenhalt drauf geschrieben.

00:18:52: und immer wenn so eine Situation kommt wo ich bei diesem Fahrt kurz verlasse, dann guck ich auf den Stein und dann ruhig ganz ruhig!

00:19:02: Das hilft total, es ist ein toller Reminder.

00:19:04: Dann habe ich diesen Dankestein.

00:19:07: Der liegt bei uns eigentlich auf dem Ess-Tisch und abends nehmen wir den in die Hand.

00:19:11: Und dann sagt jeder zwei, drei Sachen von dem Tag für dir dankbar war.

00:19:17: Das ist auch so dass man es nicht wieder vergisst weil zum Beispiel jetzt könnte man sagen Die Welt ist so in einem schlimmen Zustand und das und darüber reden was im Büro alles schlecht war was nicht gut gelaufen ist.

00:19:31: Und das kann man damit stoppen.

00:19:35: Ich habe auch hier Steine legen und ich hab auch hier zum Beispiel eine wunderschöne Wiener, die immer auch für das... du kannst immer fliegen.

00:19:45: Und um

00:19:45: mich

00:19:46: in dein Leben bringen!

00:19:47: Das ist auch so ein Anker für mich der jetzt gerade hier parat steht.

00:19:51: Es ist so wichtig dass man das immer wieder praktiziert.

00:19:55: Und das Faszinierende was du gerade gesagt hast finde ich auch mit dieses Felsen, dieses Hündheitsmuster Und da gibt es auch ein ganz tolles Tool, das ich für mich selbst irgendwie kreiert oder festgestellt habe durch all die Bücher, die ich gelesen habe.

00:20:11: Podcast frag kurz mal dein kleines Kind.

00:20:14: was braucht denn jetzt die Kleine Anjana?

00:20:17: Oder was brauchst du denn jetzt für die kleine Roxanne?

00:20:20: und dann gehst du in die Stille und dann merkst du das sofort nimmst dich in den Arm selbst und sagst es ist okay!

00:20:26: Du darfst sich jetzt kurz zu fühlen wie du gerade gesagt hast und dann entscheidest du dich aber wieder.

00:20:32: Okay, ich bin ja hier und jetzt.

00:20:34: Dieses Kind meldet sich einfach immer wieder.

00:20:38: Ich sage sogar wir haben drei Is.

00:20:40: Unser Kind heiz' ich, unser Zukunfts-Ich und unser Jetzt-Ich.

00:20:47: Und wenn ich mal eine Entscheidung treffen muss, die in die Zukunft wo ich nicht genau weiß was ich machen soll dann frage ich immer mein Zukunftsich.

00:20:56: Also ich nenn das Rendezvous mit meinem Zukunftssich.

00:20:59: Dann treffen wir uns, also darum wird man ruhig.

00:21:02: Man setzt sich jeden Atmen ein, atmet aus wie wir es immer machen und dann schließt man die Augen und trifft sich mit seinem Zukunftsich.

00:21:09: Und dann fragt man das Also dieses Zukunftssich lebt in der Erfüllung unserer Wünsche ja?

00:21:15: In dem deinem Traumzustand.

00:21:18: Und dann frage sie ist was habe ich eben jetzt gemacht dass Ich dahin gekommen bin?

00:21:24: und dann kriegt man eine Lösung eingeflüstert oder einen Weg So spannend.

00:21:31: Und wenn man das verbindet, das Kindheitstich, das Jetzt-Ich und das Zukunftstich dann ist es so eine Einheit.

00:21:38: Das finde ich total schön!

00:21:40: Und dieses Abgekobbelte ist was wir ja manchmal dann zulassen und das Video ist so schön.

00:21:45: Sagst du, diese Verbindung ist das Besondere?

00:21:48: Es darf einem eben auch bewusst sein.

00:21:51: Da finde ich eben gerade diese Tourist, wo du mitgibst zehn Minuten kurze Impulse.

00:21:56: Das ist so einfach, so simpel erklärt und ich liebe das auch sowas mitzugeben in unserem eigenen Podcast den wir haben, wo dann die Menschen unsere Herzensmenschen und alle sehen vom bündeten.

00:22:11: Das ist

00:22:12: cool!

00:22:12: Was mitnehmen du und das ist doch nichts Schöneres, wenn du das aussenden kannst?

00:22:16: Jetzt weißt

00:22:16: du was wo wir gerade dabei sind.

00:22:18: erzähl mir doch mal was von deinem Zukunft ist.

00:22:21: Von deinem...was du dir noch wünschst oder was du noch möchtest.

00:22:26: Ich habe so viel was ich mir wünsche.

00:22:29: es sind auch so viele Projekte die ich im Moment starte um etwas Gutes tun zu dürfen was sich schon immer gerne gemacht haben im Bereich von Helfen und eine Welt, die harmonischer ist.

00:22:47: Die mit sie selbst gut umgehen kann.

00:22:50: Also jeder sei gut zu dir selbst, sei gut zueinander.

00:22:53: Das ist auch dieser Abschlusssatz in unserem Denk-Um-Podcast.

00:22:59: Und da möchte ich einfach viel mehr dalassen dürfen, dass sich jeder für Sie selbst erinnern kann.

00:23:06: Und das ist mir so wichtig mit meinen Meditationen dich anleiten da sehe ich mich in der Zukunft, dass das mein Leben ist.

00:23:15: Also meine Berufung und dass sich das noch mehr tun darf also nicht, um herum dahin zu kommen sondern da bin ich wir machen das zusammen wir sitzen auf der Wiese oder in einem Kaffee kann man ja überall Meditationen machen und überall in die Stille gehen und manchmal kann man auch eine Stille kommunizieren.

00:23:38: es ist ja nicht so, wenn man immer nur spricht

00:23:40: Und man kann im größten Chaos kurz meditieren.

00:23:46: Oder sagen wir mal so abschalten zur Ruhe kommen, man muss gar nicht ja großartig stundenlang meditiert.

00:23:52: Das reicht auch einfach nur ganz kurz runterkommen.

00:23:56: oder zum Beispiel ich habe diese eine... Also man kann ja auch Visualisierung dazu sagen wenn man

00:24:03: zu

00:24:03: ungeduldig ist wozu ich auch manchmal leige.

00:24:06: Und dann gibt es eine total schöne Visualisierung und die heißt, das wilde Pferd einfangen.

00:24:14: Man schließt die Augen und dann stellt man sich vor, da läuft ein wildes Tierpferd über die Wiese ganz wild.

00:24:22: Das ist dann die eigene Umgeduld.

00:24:24: Man fängt das ein mit Nassung holtes Pferdanntsicht streicht über die Mähne und sagt ruhig, ganz ruhig!

00:24:32: Und dann nimmt man das Pferd an der Leine und führt das ganz ruhig in den Stall.

00:24:39: Während man sich nur diese kurze Szene vorstellt, wird die eigene Ungeduld gebändigt wie das wilde Pferde.

00:24:49: Das klappt immer!

00:24:50: Solche Sachen finde ich so wohltunt.

00:24:53: und das ist jetzt keine lange Meditation aber es nennt einfach eine Sekundenvisualisierung, die die ganze Situation beruhigt

00:25:04: Und ich habe das jetzt auch gleich gespürt.

00:25:06: Ich hab bewusst bei nicht die Augen zugemacht und trotzdem habe ich gleich diese Ruhe gespürt, du hast es euphorisch erzählt.

00:25:14: Du bist mit jedem Wort ruhiger geworden!

00:25:17: Das ist so Wahnsinn was allein schon sich dasselbe zu sagen bewirkt.

00:25:23: Und das ist etwas wo ich auch so gerne mitgebe mache es erst mal für dich selbst.

00:25:28: Bleib bei dir, ich mach's auch gern mit einer Breathwork Atemtechnik So auf Vier einatmen, kurz halten.

00:25:34: Auf Acht richtig ausatmen.

00:25:36: Und da war ich gestern bei einer Klientin die schon Vier und Achtzig ist und voll mit Wasser und ganz ruhig atmet und dann habe ich die Hand auch in ihre Brustberichte oben.

00:25:46: Ich hab das auch gemacht um sich an den Atem zu erinnern.

00:25:50: Und ich finde aber dieses Pferd noch bildlich viel besser.

00:25:53: Fang es ein!

00:25:55: Und dann führe es langsam und das hast du so schön gesagt in den Stall.

00:26:01: Das sind deine Emotionen, von denen du ja sprichst im Endeffekt.

00:26:04: Genau, genau!

00:26:05: Ich bin

00:26:05: mit dem Geduld auch die Emotion.

00:26:07: Ich will das jetzt und ich bin ja aus der Vollgas-Modus.

00:26:11: Manche sagen wie kannst du aus diesem Vollgasmodus ad hoc?

00:26:15: In diese ruhige Atmungkonsole.

00:26:17: Ja weil ich mich dafür entscheide.

00:26:19: Weil ich das auch jeden Tag übe und praktiziere für mich.

00:26:23: Wie du sagst... Manchmal sind es auch wirklich nur fünf Minuten.

00:26:26: Und trotzdem ist es wichtig, es immer wieder zu tun und nicht zwei Tage tue ich's fünf nicht.

00:26:33: Ja genau.

00:26:34: Fünf Tage lieber tun und zwei im schlechtesten Fallen nicht!

00:26:38: Und du führst noch so ein Dankbarkeitsbuch?

00:26:41: Das machst du auch jeden Tag?

00:26:42: Ja, jeden Tag.

00:26:44: Also es gibt... Es gab Wochen, Tage wo ich mal länger nicht gemacht habe vielleicht... Vielleicht ist ein Fall waren es vielleicht acht, neun Tage und ich merke ist sofort.

00:26:56: Und ich habe das letztes wieder jemandem gesagt, was für mich ... Das heißt ja nicht dass es für dich und dem Zuhörer es taugt.

00:27:05: Es ist für mich der Game-Changer weil ich mit diese Zeit nehme

00:27:08: und dann ein schönes Spiel

00:27:09: anmache.

00:27:10: Und weißt du was ich auch lustig bin?

00:27:12: Also was mir persönlich tut.

00:27:13: Ich sage auch manchmal danke für Sachen die jetzt echt blöd gelaufen sind einfach um bisschen Leichtigkeit da reinzubringen so nach dem Motto Danke, dass heute alles schief gelaufen ist.

00:27:25: Einfach auch mal danke für solche Sachen sagen um in diesem humorvollen Modus zu bleiben.

00:27:31: Das finde ich nämlich auch wichtig weil Humor und Leichtigkeit und Lebensfreude das sind nämlich die drei Säulen für das Gelingen unserer Manipestation.

00:27:41: also unsere Herzenswünsche Und auch wenn man tag nicht gut war trotzdem danke sagen.

00:27:47: das

00:27:49: finde Ich wichtig.

00:27:51: Ja, weil den Tag hast du trotzdem geschenkt bekommen und es ist wie du sagst.

00:27:55: Am Ende des Tages deiner Entscheidung war er für dich sehr schwer oder gibst du ihm eine Leichtigkeit?

00:28:01: Und das ist etwas wo wir uns erinnern dürfen.

00:28:04: ich nenn's auch manchmal emotionaler Trainer.

00:28:06: Das finde ich auch sehr spannend.

00:28:08: dann bedanke mich für die bei der Person in Wurst und ansende ich ja schon wieder was Gutes aus.

00:28:14: Das ging wieder zu dir zurück, gefühlsmäßig.

00:28:17: Und das finde ich so spannend!

00:28:18: Also

00:28:18: da... Ja, das soll man ja wenn einem irgendwas passiert ist oder einer was getan hat, was man nicht so gut findet dann trotzdem sich dafür bedanken.

00:28:29: aber manchmal mache ich das auch überhaupt nicht.

00:28:31: Da ist mir das noch egal.

00:28:32: Dann erhagere ich mich halt doch mal.

00:28:35: Dann denke ich ganz ehrlich Aber dann kann man ja noch sagen Danke lieber Tag.

00:28:42: Also ein Tag war ja entweder ein Lehrer oder einen Freund.

00:28:46: Und dann kann man sagen, danke lieber Tag dass du mein Lehrer warst und dann sage ich immer aber morgen könntest du da wieder meinen Freund sein das wäre nett.

00:28:55: Liebe mehr Freude natürlich als Lehrer, das ist ja klar ne?

00:28:58: Ja jetzt erzähl nochmal ganz kurz was von dem Ich sehe in deinem Hintergrund dieses Rock-Seswa.

00:29:04: Erzähl mal ganz kurz etwas darüber.

00:29:06: Ja, das Roxas Wars kommt aus meinem Namen Roxanne.

00:29:08: Das habe ich dann zu siebzehn selbst auch geschrieben und selber digitalisiert ist mein eigener Handschriftzug da oben.

00:29:17: Und Roxanne und Assis war es!

00:29:19: Ich bin ja Niederländerin und lieb einfach meine Heimat und die Mentalität meiner Heimat.

00:29:25: Wie

00:29:25: liebe ich auch?

00:29:26: Ich liebe Holland oder die Niederlanden.

00:29:28: so schön eine freie liberale Einstellung.

00:29:31: ganz toll

00:29:33: Dieses Unkomplizierte, dieses gar nicht so auch über Situationen ewig sprechen und dass sich so rein denken.

00:29:42: Dieses entspannte, diese Erleichtigkeit habe ich einfach damals mit meinen Assis Wars hergebracht und ich hab schnell gemerkt die Leute kommen nicht nur wegen den Assis-Wars.

00:29:53: Heilsteine, Mützen, Handschuhe Schals, die kommen auch für mich!

00:29:59: größtenteils, weil es einfach eine schöne Energie immer in meiner Rocks-Oasis ist.

00:30:04: Mein Schaum um zu Hause ist und dadurch hat sich auch das alles so entwickelt.

00:30:10: Und mein Vater hat mal zu mir gesagt, du liebst halt deinen Schmuck mehr!

00:30:16: Das stimmt im Endeffekt.

00:30:18: Es ist nicht der Schmück, sondern das Netzwerk und die Menschen, Man hat schon gemerkt, die letzten Jahre und wir hatten auch diese Brünchenzeit wo einfach viele Menschen sich einzeln gefühlt haben.

00:30:34: Und allein schon durch so ein Zoom-Call oder durch einen Telefonat hast du immer eine gute Verbindung haben können.

00:30:40: das ist halt schon sehr wertvoll

00:30:43: Das ist es!

00:30:44: Das ist wahr.

00:30:45: Das ist sehr wertfull.

00:30:46: dieses Miteinander und diese Verbindung das ist das Wertvollste.

00:30:51: Ja, lieber Roxanne.

00:30:52: Das war wieder ein richtig schönes Gespräch mit dir!

00:30:56: Hat richtig Spaß gemacht.

00:30:58: Warst du noch irgendwas was du unseren Hörern mitgeben willst?

00:31:03: Ähm... ja sehr gerne.

00:31:06: Ich

00:31:07: finde

00:31:07: es immer noch ein wunderschönes Gesprich.

00:31:10: Danke danke danke für dich dass es dich gibt.

00:31:13: übrigens das ist etwas ganz Besonderes.

00:31:15: da bin ich sehr dankbar dass du in mein Leben getreten bist weil ich das sehr sehr schätze und sehr viel auch noch zusätzlich Kraft gegeben hat in einer Zeit, wo sie gebraucht haben.

00:31:28: Deswegen gebe ich euch ein Missen mit.

00:31:33: Egal wie es dir in dem Moment geht an den Tag im besten Fall gut und meistens wird's einem nicht so gut.

00:31:41: Und dann für dich die Stille gehst und einfach die Momente warnen.

00:31:47: Dann kann dir etwas begegnen das dir gut tut in deinem Leben.

00:31:50: Du hörst nur, wenn du leise bist.

00:31:55: Und dann spricht das Universum auch viel deutlicher zu dir und das gebe ich vom Herzen mit.

00:32:02: Dadurch sind solche wundervolle Menschen wie die Liebe Anshana in mein Leben getreten.

00:32:07: Das wünsche ich jedem, dass er es für sich übt.

00:32:11: Gut ist immer wieder... Ich mache es gerne mit dieser Atmung auf wir einatmen.

00:32:16: Die Hände vielleicht auf den Brust legen, auf das Herz und dann auf acht langsam kraftvoll ausatmen, was die Liebe war.

00:32:24: Und dann hörst du auf einmal keine Stimme.

00:32:28: es kommt etwa!

00:32:30: Das nimmt man dann wahr.

00:32:32: für mich also funktioniert das alles.

00:32:34: wünsche ich jedem dass es bei ihm auch funktionieren kann.

00:32:38: Ja Ich würde sagen Was soll ich jetzt dazu noch sagen?

00:32:42: Danke lieber Rotsan danke euch allen und ich wünschte uns allen einen wunderschönen Tag.

00:32:50: Bis ganz bald, tschüss!

00:32:53: Tschüss, Roxanne, danke, dass du da warst.

00:32:56: Danke dir!

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